Leistungen

Planungsbeteiligtenauswahlverfahren

1. Allgemeine Leistung: Planungsbeteiligtenauswahlverfahren

  • Vorschlag der Planungspartner in Abstimmung mit dem Bauherr
  • Briefing für die Planer als Grundlage für die Angebote
  • Auswertung der Angebote
  • Mitwirkung bei der Vergabe / Verhandlung von Leistungen
  • Erstellung der Werkverträge
  • Nachtragsmanagement
  • Abrechnung der Werkverträge

Bei Durchführung eines (geladenen) Ideen- bzw. Architektenwettbewerbes

2. Vorbereitung des Wettbewerbes

  • Definition der Architektenwettbewerbsakteure:

    • Auslober
    • Teilnehmer
    • Preisrichter
    • zuständige Verwaltungen und Genehmigungsbehörden
  • Analyse der Planungsabsicht
  • Definition der Planungsaufgabe, des Wettbewerbsgegenstands, und der Art des Wettbewerbes (Ideen- oder Realisierungswettbewerb)
  • Festlegung der Verfahrensart (z.B. offener oder begrenzt offener Wettbewerb, Einladungswettbewerb, 2-Phasen-Wettbewerb)
  • Auslobung Teil A: Definition der Bedingungen des Wettbewerbsverfahrens in Abstimmung mit der zuständigen Institution:

    • Festlegung der Teilnehmer am Wettbewerb und deren Qualifikation
    • Besetzung des Preisgerichts, in dem alle für die Aufgaben wesentlichen Fachdisziplinen, Sonderfachleute und sonstigen Berater vertreten sind
    • Festlegung der Beurteilungs- und Entscheidungskriterien
    • Definition der Leistungen der Vorprüfung
    • Bestellung der Vorprüfung
  • Auslobung Teil B: Beschreibung der Wettbewerbsaufgabe

    • Einarbeitung des Nutzungs-, Funktions- oder/und Raumprogramms
    • Analyse und Beschreibung der Wettbewerbssituation
    • Herstellen der Plan und Modellunterlagen
    • Zusammenstellung der Wettbewerbsunterlagen (Auslobung, Pläne, Modelle usw.)
    • Führung der Vorgesprächs mit Preisrichter: Diskussion der Nutzungs-/Funktions-/Raumprogramme, Abklärung der Situation, Diskussion der Auswirkungen auf die Umgebung, Abklärung der planungs-/baurechtlichen Bedingungen, usw. (Verkehr, Denkmalschutz, Ökologie, Brandschutz usw.)
    • Endgültige Fixierung der Wettbewerbsauslobung (Aufgabe, Bedingungen, Unterlagen, Termine)

3. Koordination der Wettbewerbsbekanntmachung

  • Bekanntmachung des Wettbewerbs in den amtlichen Medien
  • Veröffentlichung in der Fachpresse und anderen relevanten Medien
  • Optional: Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen
  • Koordination des Rückfragetermins / Rückfragen-Kolloquiums
  • Fragen und Antworten als einen verbindlichen Bestandteil der Auslobung bearbeiten ggf. Modifizierungen und Ergänzungen der Auslobung
  • Organisation der Abgabe von Wettbewerbsarbeiten

4. Vorprüfungskoordination

  • Koordination der Vorprüfung der abgegebenen Arbeiten (Bei großer Teilnehmerzahl Vorprüfung und Jurierung in zwei Phasen möglich)

    • Kontrolle der fristgemäßen Abgabe der Wettbewerbsarbeiten
    • Zusätzliche Anonymisierung der eingereichten Arbeiten
    • Anlegen von Prüflisten
    • Formale Vorprüfung
    • Einleitung der fachlichen Vorprüfung nach den Vorgaben der Auslobung und des Preisgerichts
    • Erstellung des Vorprüfungsberichts als Zusammenfassung der Erkenntnisse der Vorprüfung und der vergleichenden Darstellung der Wettbewerbsarbeiten für das Preisgericht

5. Vorbereitung der Preisgerichtssitzung

  • Organisation der Preisgerichtssitzung, Konstituierung des Preisgerichts
  • Vorkehrungen für die Präsentation der Wettbewerbsarbeiten (Aufhängen der Pläne und Bereitstellen der Modelle, Bereitstellen von Schreibmöglichkeiten (für die schriftliche Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten und das Preisgerichtsprotokoll))
  • Bericht der Vorprüfung
  • Empfehlung an den Auslober zur Beauftragung und weiteren Bearbeitung

6. Veröffentlichung

  • Benachrichtigung des Verfassers der ausgezeichneten Wettbewerbsarbeiten
  • Organisation der öffentlichen Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten
  • Benachrichtigung aller am Wettbewerb Beteiligten über Ort und Zeit der öffentlichen Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten
  • Vorbereitung des Preisgerichtsprotokoll für alle Teilnehmer

7. Zusätzliche Leistungen: Entwicklung Leitprojekt

Das Leitprojekt soll eine Schnittstellenfunktion zwischen dem Produktkonzept und der Grundlagen für den Architektenwettbewerb erfüllen.

  • Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse zu einem überschaubaren Summary
  • Vorbereitung der Kommunikation nach Außen
  • Abhaltung von Terminen (Behörden, beteiligen Parteien) zur Bearbeitung des möglichen Rahmens der zukünftigen Gestaltung des Projektareals

    • Erarbeitung und Festlegung der Argumentation gegenüber den beteiligten Partnern (Behörden, Anrainer)
    • Aufbereitung der Kommunikationsunterlagen für die Zusammenkunft mit der verantwortlichen Ebene
    • Anpassung des Nutzungskonzeptes und der Bebauungsstudie an die Vorgaben
    • Periodische Abstimmung der geänderten Rahmenbedingungen mit dem AG
  • Finalisierung und Zusammenstellung der Grundlagen für den Architektenwettbewerb

Output: Wettbewerbsdokumentation
Meilenstein: Abnahme der Wettbewerbsdokumentation durch den Auftraggeber

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